So war der Spreecup V

Juhu, das Jubiläum stand an: Am ersten September-Wochenende fand unser fünfter Spreecup statt.
12 Teams haben den Weg zu uns an die Spree gefunden, um sich im sportlichen Wettkampf zu
messen.
Wie auch im letzten Jahr war die Saison nicht gerade reich bestückt an Turnieren. Das hat dazu
geführt, dass wir neben freizeitlich orientierten auch sehr starke Teams zu Gast hatten.
So zeigte sich am Samstag bei beiden TiB-Teams, wo es einmal hingehen könnte. Für uns hat es
leider nicht gereicht und die ersten Spiele gingen klar verloren. Aber gewinnen ist ja bekanntlich
nicht alles und so konnten wir einiges an Erfahrung mitnehmen: mit besseren Absprachen und
Kampfgeist konnte TiB I im zweiten Spiel zumindest ein knappes 3:4 gegen Kiel erzielen. Und TiB
II hat im letzten Gruppenspiel ihr erstes Tor geworfen.
Für TiB I war der Spieltag nach der Vorrunde vorbei, während TiB II sich noch tapfer gegen Kiel
geschlagen hat und bei sechs Gegentoren zumindest zwei Tore erzielen konnte.
Gemeinsam mit einigen anderen Teams ließen wir den Abend am Lagerfeuer ausklingen.
Nach einer kurzen Nacht begann der Tag auf dem Wasser für TiB I um 8:00 gegen den Hamburger
KC. Das Spiel war zwar knapp, aber leider mit dem unglücklicheren Ende für uns. Nach einem Sieg
gegen Hannover II wartete auf die TiB I das Spiel um Platz 9.
TiB II verlor unterdessen gegen die klar stärkeren Hamburgerinnen und durfte daher gegen den RSV Hannover II um Platz 11 antreten. Sie zeigten guten Kampfgeist, mussten sich aber auch dieses Mal geschlagen geben. Besser lief es für TiB I, die die Revanche gegen Kiel mit 6:3 für sich entscheiden konnte. Die Spiele um die oberen Plätze liefen ohne TiB-Beteiligung. So hatten wir Zeit, uns um die Siegerinnenehrung, die direkt nach den Entscheidungsspielen auf dem Wasser stattfand, und um
den Grill zu kümmern und konnten auch selbst beim ein oder anderen Spiel zuschauen. Nach teils
sehr spannenden Spielen um die Plätze 7 bis 3 konnten die Berliner*innen von der VMW I das
Finale klar für sich entscheiden und dürfen den Wanderpokal für das nächste Jahr bei sich an der
Havel präsentieren.
Und dann war das Spreecup-Wochenende auch schon wieder vorbei. Mit vereinten Kräften wurde
abgebaut und aufgeräumt, sodass man sich schon bald fragen konnte, ob irgendwas war. Nur der
Muskelkater am nächsten Tag erinnerte den Einen oder die Andere noch an das Turnier. 😉
Fazit: Schön, dass wir auch dieses Jahr den Spreecup auf die Beine gestellt haben. Ein ganz großer
Dank geht dabei an unsere Neuen, die zwar noch nicht selbst gespielt haben, aber ohne die das nie
so gut geklappt hätte. Danke fürs Grillen, Bespaßen, Kaffeekochen, Fotografieren, Putzen, Bejubeln
und Dasein!
Auch die Rückmeldungen vieler Teams haben uns gezeigt, dass die Entscheidung für ein eigenes
Turnier auch in diesem Jahr richtig war. In diesem Sinne: der Spreecup VI kann kommen

by Aaltje

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